Das können wir tun, wenn Menschen negativ sind und Unnötiges erzählen

Täglich umgeben uns Wörter, die sinnlos bis zerstörend sind. Wörter, die uns verblöden, krank machen, unsere Klarheit nehmen und die Luft zum Denken rauben. Menschen, die tratschen, lästern und hassen. Menschen, die sich ständig beschweren, jammern und einfach Unnützes reden.

Wie fühlen wir uns, wenn wir uns anschließen und mit einstimmen? Versuchen wir den Tratsch und das Jammern noch zu toppen? Oder regen wir uns nur ständig darüber auf, was wir wieder hören müssen?

Den meisten tut es nicht gut, sich in diesem Smog der Ungerechtigkeit aufzuhalten. Sie fühlen sich schlecht und unwohl. Diese Negativität raubt ihnen die Energie, Lebensfreude und lässt sie mutlos dastehen.

Nur, was tun, wenn wir uns wieder im Smog der Ungerechtigkeit befinden? Hier ein paar Tipps:

Fliehen

Selbstmitleid, Sinnlosigkeit und Negativität stecken an. Je mehr wir uns von Tratsch und unnützigem Gerede mitreißen lassen, desto mehr neigen wir dazu, uns dieses Verhalten anzueignen.

Deshalb ist es wichtig, sich von solchen Menschen und Worten fernzuhalten. In einigen Situationen hilft es auch, sich einfach umzudrehen, die Feier früher zu verlassen oder den Fernseher auszuschalten. Je mehr Negativität und Sinnlosigkeit uns umgibt, desto unwohler fühlen wir uns.

Zuhören

In einigen Situationen ist es ratsam hinzuhören, bevor wir entscheiden, ob wir sprechen, schweigen oder gehen sollten. Ein guter Gesprächspartner lässt ausreden und hört darauf, was die Zunge und der Körper des Gegenübers sagen. Er hört auch auf das, was das eigene Gefühl verkündet.

Es ist wichtig, immer die gesamte Situation achtsam zu betrachten, statt blind drauf loszureden.

Niemanden verurteilen

Wir sollten niemanden verurteilen, nur weil er andere Fehler macht als wir. Wir sollten die Situation immer objektiv betrachten und niemanden mit Worten oder in Gedanken angreifen.

Sobald wir uns ertappen, wie wir andere bewerten, sollten wir die Gedanken bewusst wieder ziehen lassen, da sie unsere klare Sicht nehmen. Dazu gehört zum Beispiel: „So ein arroganter Schwachkopf“ oder “Typisch er..” , “Schon wieder macht er das so wie immer…”

Je besser wir eigene Gefühle unter Kontrolle haben, desto besser können wir das Gespräch kontrollieren. Wir können unsere Reaktion bestimmen, bevor sie unüberlegt aus uns hinausschießt.

Reden oder Schweigen?

Wir sollten nur etwas sagen, wenn wir die Absicht haben, etwas Positives zu bewirken. Können wir nichts Positives oder Schönes sagen, sollten wir lieber nichts sagen.

Uns zwingt niemand zu sprechen. Wir entscheiden uns bewusst dafür, zu sprechen oder nur wahrzunehmen, was ist.

Manchmal ist es besser zu schweigen, statt zu reden und nicht zu kommen, statt da zu sein. Je mehr uns von Negativität, Selbstmitleid und Sinnlosigkeit fernhalten, desto besser geht es uns. Wir fühlen uns frei, bekommen Luft zum Denken und Raum zum Fühlen.

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