Die richtige Sportbekleidung

Egal ob es sich um die neuste Mode handelt, oder schicke Labels zu sehen sind: Die Sportbekleidung ist nur dann gut, wenn sie das Training so angenehm wie möglich macht.

Die Kleidung beeinflusst die Leistung während des Trainings und hat Einfluss auf das Wohlbefinden. Mehrere Faktoren bestimmen, wie komfortabel die Trainingsbekleidung ist. Stoffe, die Größe und die Art des durchführenden Trainings.

Trainingsbekleidung: Stoffe

Einige Stoffe wurden entwickelt, um während des Trainings den Schweiß von der Haut zu ziehen und andere absorbieren diesen. Für die richtige Trainingsbekleidung gibt es einige vorteilhafte Stoffe:

  • Transportfähig: Es gibt viele atmungsaktive synthetische Stoffe, die den Schweiß von der Haut abtransportieren, helfen diesen schnell zu verdunsten und den Körper dadurch kühlen.
  • Bekleidung aus Kunststoffen mit Polypropylen eignet sich vor allem bei starkem Schwitzen. Sie helfen den Schweiß auf der Haut zu verdampfen, saugen sich nicht mit Schweiß voll und verhindern ein verschwitztes und unbequemes Gefühl.
  • Baumwolle: Shirts und Hosen aus Baumwolle absorbieren den Schweiß und saugen ihn auf. Baumwollkleidung wird während des Trainings meistens schwer und fühlt sich sehr nass an.
  • Stoffe vermeiden, die nicht atmen: Nicht-Atmungsaktive Stoffe, wie zum Beispiel aus Kunststoff, Plastik, Gummi und Kautschuk verhindern das Verdunsten vom Schweiß und halten die Körpertemperatur während des Trainings zu hoch. Solche Stoffe sollten vermieden werden.

Hinweis: Alles, was auf die Haut kommt, dringt in die Haut hinein. Die Haut ist das größte absorbierende und eliminierende Organ. Die enthaltenden giftigen Chemikalien von synthetischen Stoffen gelangen in die Haut, werden ins lymphatische System aufgenommen und zur Leber transportiert.

Je mehr synthetische Stoffe getragen werden, desto höher ist das Risiko, die enthaltenden giftigen Chemikalien über die Haut zu absorbieren. Sie sind eine häufige Ursache für Muskelstörungen, Kontaktdermatitis und führen zu Erkrankungen der Atemwege und Unfruchtbarkeit.

Da vor allem beim Schwitzen die Poren weit geöffnet werden, können Schadstoffe schneller in die Haut gelangen. Besser sind dagegen Naturfasern, wie Baumwolle, Leinen und Hanf.

Obwohl diese Stoffe den Schweiß aufsaugen, sind sie gesünder für die Haut. Um das nasse Gefühl während des Trainings zu reduzieren, sollten solche Kleidungsstücke häufiger gewechselt werden.

Trainingsbekleidung: Die richtige Passform

Für ein angenehmes Training sollte die Kleidung nicht nur gut am Körper passen, sondern ebenso der jeweiligen Sportart angepasst sein.

  • Joggen und Radfahren: Bequemes Shirt und Hose. Weite Hosenbeine vermeiden, diese können sich in der Pedale verheddern und stören beim Laufen.
  • Pilates und Dehnung: Weites Shirt und lange Hose, sodass die Bewegungsfreiheit garantiert ist.
  • Krafttraining: Bequemes Shirt und lange Hose, um Verletzungen an den Beinen zu vermeiden.

Trainingsbekleidung: Jahreszeiten

Training in der Natur oder saisonale Sportarten erfordern mit den unterschiedlichen Jahreszeiten einen Kleiderwechsel.

  • Heißes Wetter: Vor allem atmungsaktive Stoffe, sind im Sommer bequem, halten den Körper kühl und ermöglichen sich frei zu bewegen. Helle Kleidung absorbiert weniger Wärme und hält den Körper kühl. Leichte Stoffe aus Leinen, Baumwolle und Seersucker sind angenehm auf der Haut und ermöglichen dem Körper freier zu atmen und kühlen ihn. Bei heißem Wetter sollte genügend Wechselkleidung mitgenommen werden.
  • Kaltes Wetter: Bei kaltem Wetter ist es wichtig, sich nach dem Zwiebelprinzip warm anzuziehen. Zu bedenken ist dabei aber: Durch das Training steigt die Herzfrequenz und Körpertemperatur. Wenn der Körper durch die Bewegung erwärmt ist, können die obersten Schichten ausgezogen werden.
  • In innerste Schicht sollte aus atmungsaktiven Stoffen bestehen und mit isolierenden Schichten bedeckt werden. Kopf, Ohren und Hände sollten immer bedeckt und von der Kälte geschützt werden.
  • Nasses und windiges Wetter: Wasser abweisende und atmungsaktive Regenjacke, feste Schuhe und Kopfbedeckung, um den Wind zu blockieren und eine schnele Abkühlung vom Körper zu vermeiden.

Die passende Kleidung beeinflusst den Trainingserfolg positiv. Dabei sind die Bequemlichkeit, die Passform und die richtigen Stoffe entscheidend.

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