Einfache Tipps, um sich vor Handystrahlung zu schützen

Handys und Smartphones gehören zu unserem Alltag oft dazu. Der übermäßige Gebrauch von Mobiltelefonen kann sich jedoch sehr negativ auf die Gesundheit auswirken.

Die elektromagnetische Strahlung von Mobiltelefonen ist eine Hauptursache von Schlafstörungen, Angstzuständen und anderen psychischen Störungen. Stress, Symptome von Depressionen, Konzentrationsschwächen, überlastete Augen, erhöhte Reizbarkeit, Wut und häufige Kopfschmerzen und Migräne sind häufig die Folgen.

Handystrahlung hat auch einen negativen Einfluss auf die Fortpflanzungsfähigkeit. Der ständige Gebrauch von Mobiltelefonen kann die Spermienzahl verringern und zu Unfruchtbarkeit führen.

Die einfachste und beste Möglichkeit, um sich vor Handystrahlung zu schützen, ist Handys und Smartphones nicht mehr zu benutzen. Es gibt auch einige Tipps, wie man trotz Handy und Smartphone im Alltag die Handystrahlung reduzieren kann, um die Gesundheit zu schützen.

Freisprecheinrichtung verwenden

Wird das Handy ans Ohr gehalten, werden elektromagnetische Wellen direkt Richtung Kopf und Umgebung gesendet. Je weiter das Handy vom Kopf entfernt ist, desto sicherer ist es. Das Gehirn wird dadurch vor Strahlungen geschützt und psychische Störungen reduziert.

Vor allem zu Hause kann die Freisprechfunktion genutzt werden.

Mehr schreiben, weniger telefonieren

Oft genügt es eine kurze Mitteilung zu schreiben, anstatt anzurufen. Je mehr solche Situationen erkannt werden, desto mehr Telefonate können erspart bleiben und die elektromagnetische Strahlung Richtung Gehirn verringert werden.

Um sich das Tippen der Nachrichten zu ersparen, kann die Nachricht auch per Lautsprecherfunktion auf dem Handy diktiert werden.

Headset mit Ferritkern verwenden

Ein Handy empfängt pro Sekunde Milliarden Schwingungen. Beim Telefonieren wird die Stimme per Wellen übertragen, was für die Gesundheit sehr schädlich ist.

Ein Headset hilft, die sogenannte Hochfrequenzstrahlung zu reduzieren. Zwar nimmt das Headset-Kabel auch eine bestimmte Menge der Strahlung auf und überträgt sie auf den Kopf. Dies ist jedoch deutlich weniger, als bei der Verwendung eines Telefons.

Am Headset sollte am besten ein Ferritkern installiert sein. Ein Ferritkern ist ein hohles, halb-magnetisches Kügelchen am Headset-Draht. Es hilft, die Hochfrequenzstrahlung zu absorbieren. Es gibt auch Ferritkerne zum Nachrüsten.

Handy nicht in einem fahrenden Fahrzeug oder Aufzug verwenden

In abgelegenen Gebieten, beim Autofahren oder in einem fahrenden Aufzug fällt es dem Handy schwieriger, sich mit Mobilfunkmasten zu verbinden. Dadurch produziert er noch mehr Strahlen, um die Verbindung aufzubauen.

Handy weit entfernt vom Körper lagern

Nach dem Telefonieren kommt das Handy oft in die Hosentasche oder Handtasche. Je näher das Handy am Körper ist, desto mehr kann es die Spermienproduktion und Fortpflanzungsorgane beeinflussen.

Auch nach dem Gebrauch sollten die Handys deshalb so weit wie möglich vom Körper gelagert werden.

Festnetz verwenden

Um die Strahlungsbelastung zu reduzieren, sollte so oft wie möglich über das Festnetz telefoniert werden. Am besten sind die kabelgebundenen Telefone, da schnurlose Telefone (DECT) häufig Dauersenden und die Gesundheit negativ belasten.

Flugmodus aktivieren oder Handy ausschalten

Auch bei Nichtgebrauch kommuniziert das Mobiltelefon mit der Mobilfunkbasisstation. Um das zu verhindern, sollte das Handy so oft wie möglich ausgeschaltet oder der Flugmodus eingeschaltet werden. Vor allem für die Nacht ist dies sehr sinnvoll.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um sich vor der Handystrahlung zu schützen. Je mehr wir von diesen Tipps in den Alltag integrieren, desto besser ist es für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit.

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