Lebensmittel für gesunde Zähne

Es gibt verschiedene Lebensmittel, die unsere Zähne stärken und für ein strahlendes und glückliches Lächeln sorgen. Die Lebensmittel versorgen unsere Zähne mit wertvollen Nährstoffen, erhellen sie auf natürliche Weise und schützen vor Karies.

Karotten

Karotten sind hart und müssen lange gekaut werden. Langes Kauen fördert den Speichelfluss im Mund und schützt die Zähne dadurch vor Säuren und Karies. Lebensmittel, die lange gekaut werden müssen, kräftigen außerdem das Zahnbett und reinigen die Zähne mechanisch.

Grüner Tee

Grüner Tee ist reich an Polyphenole und Catechine. Beide schützen die Zähne vor Hohlräume, Bakterien und Plaqueansammlungen. Grüner und schwarzer Tee sind außerdem reich an Fluoride, die den Zahnschmelz stärken.

Tee sollte ohne Zucker und Honig getrunken werden, um die Zähne zu stärken.

Wasser

Wasser hydriert das Zahnfleisch und unterstützt dessen Gesundheit. Wasser hilft unserem Körper auch Mineralien besser aufzunehmen, welche die Zähne stärken und Bakterien und Keime aus dem Mund herausspülen.

Grünkohl

Grünkohl ist reich an Calcium und stärkt dadurch Knochen und Zähne. Grünkohl enthält auch Phosphate, die mit Calcium den Hauptbestandteil des Zahnschmelzes bilden.

Weitere calciumreiche Lebensmittel sind Brokkoli, Fenchel und Lauch.

Roher Kakao

Roher Kakao ist reich an Tannine, welche Plaquebildungen entfernen, die Durchblutung verbessern und Entzündungen am Zahnfleisch und Erosionen am Zahn verringern. Bereits ein halber Teelöffel roher Kakao nach einer Mahlzeit hilft, Zahnschäden zu verringern.

Gewürznelken

Gewürznelken besitzen keimtötende Eigenschaften, wirken sehr gut gegen Zahnschmerzen und beschleunigen den Heilungsprozess von wundem Zahnfleisch. Die besonderen Inhaltsstoffe in Gewürznelken helfen Karies innerhalb weniger Tage zu beseitigen, Hohlräume zu schließen und Mundgeruch zu entfernen.

Als Schutz vor Karies einfach täglich auf einer Nelke kauen, diese kurz im Mund behalten und anschließend ausspucken.

Äpfel

Äpfel erhöhen die Speichelproduktion und helfen dadurch Plaqueansammlungen zu entfernen. Äpfel helfen außerdem groben Schmutz von den Zähnen zu beseitigen, unerwünschte Partikel und Bakterien wegzuspülen und den Mund zu reinigen.

Hinweis: Äpfel enthalten auch Fruchtzucker, welcher den Zahnschmelz angreift.

Süßholz

Süßholz (auch als Lakritz bekannt) wirkt antibakteriell, hilft Plaqueablagerungen zu entfernen und Mundgeruch zu beseitigen. Nur Lakritz ohne Zucker und ohne künstliche Süßstoffe ist für die Zähne gut.

Lebensmittel ohne Zucker

Lebensmittel mit Zucker bilden im Mund mehr Säuren und schaden dadurch den Zähnen. Es gibt auch Lebensmittel mit verstecktem Zucker, wie zum Beispiel verschiedene Fruchtsäfte, Limonaden, Ketchup und einige Milchprodukte.

Kokosöl

Kokosöl besitzt antibakterielle Eigenschaften, welche gefährliche Bakterien aus dem Mund befreien. Dadurch wird vor Zahnfleischentzündungen, Karies und Plaqueansammlungen geschützt.

Um die Vorteile von Kokosöl zu nutzen, hilft morgendliches Ölziehen. Dafür 1 Esslöffel Kokosöl in den Mund nehmen, 10 bis 20 Minuten zwischen den Zähnen hin- und herspülen und danach ausspucken.

Hinweis: Bei regelmäßigem Ölziehen erhellt Kokosöl die Zähne und reduziert Mundgeruch, der durch Bakterien verursacht wurde.

Unsere Zähne sind rund um die Uhr aktiv. Wir benutzen sie beim Essen, Trinken und Sprechen. Aus diesem Grund benötigen sie ausreichend Pflege und eine angemessene Nährstoffversorgung. Es gibt verschiedene Lebensmittel, welche die Gesundheit unserer Zähne unterstützen und für ein strahlendes und schönes Lächeln sorgen.

Mit den richtigen Tipps

Oft sind es die kleinen Veränderungen im Leben, die einen großen Unterschied ausmachen. Ständige Müdigkeit, Hautunreinheiten, unruhiger Schlaf und Verdauungsstörungen betrachten wir schon häufig als alltäglich und normal. Die meisten gesundheitlichen Probleme haben ihren Ursprung im Darm. Das Darmprogramm ist eine Anleitung, um den Körper zu entgiften und eine intakte Darmflora aufzubauen.

21 Tage Entgiftung mit natürlichen Lebensmitteln: Zum Darmprogramm