Tipps für einen definierten Bauch

Trotz intensivem Training und gezielter Ernährungsumstellung fehlt dem Bauch oft trotzdem die Form und Definition. Die Gründe dafür können unterschiedlich sein. Häufig sind es die kleinen eingeschlichenen Fehler im Alltag, die einen großen Unterschied ausmachen. Sind wir uns dessen bewusst, können wir schlechte Gewohnheiten durchbrechen und entsprechende Maßnahmen gezielt einleiten.

Antibabypille verursacht Wassereinlagerungen am Bauch

Der Östrogenanteil in der Pille verursacht Wassereinlagerungen im Gewebe. Dabei kann sich das Gewebewasser an Bauch, Beine, Po und Gesicht ansammeln und verschwindet erst bei einem Pillenstopp. Wassereinlagerungen durch die Pille verschwinden in der Regel nicht durch Sport oder einer gezielten Ernährungsumstellung.

Die Antibabypille beeinflusst auch das gesamte Körpersystem. Während der natürlichen Menstruation entgiftet der Körper und spült gefährliche Zellen über das Blut hinaus. Dadurch schützt sich der Körper vor übertragbaren Infektionen. Eine Menstruation während der Pilleneinnahme wird künstlich provoziert, sobald die Pille nicht mehr genommen wird. Dies verändert den normalen Entgiftungsprozess des Körpers.

Zu viel Salz sorgt für einen Blähbauch und versteckt den Sixpack

Alles, was wir essen beeinflusst unseren Körper. Je nachdem, was wir essen, kann der Sixpack definiert oder versteckt werden.

Lebensmittel mit viel Salz sorgen dafür, dass der Körper das Wasser in den Zellen speichert und die Haut dick und aufgepumpt aussieht. Die Wassereinlagerungen sorgen oft auch für einen Blähbauch und Blähungen.

Sehr viele Lebensmittel enthalten hohe Menge an Salz. Dazu gehören zum Beispiel Wurst, Tiefkühlprodukte, Ketchup, Konserven und verarbeitete Lebensmittel, wie Suppen. Solche Lebensmittel sollten vermieden werden. Um die Wassereinlagerungen zu reduzieren, sind außerdem kaliumreiche Lebensmittel sehr sinnvoll.

Ganzkörpertraining hilft, mehr Fett am Bauch zu verbrennen

Während Kniebeugen, Kreuzheben und weiteren Ganzkörperübungen verbraucht der Körper mehr Energie, wodurch der Stoffwechsel angeregt wird und die eingelagerten Fette zerkleinert werden. Dies hilft, das letzte Fett am Bauch noch loszuwerden.

Um die Fettverbrennung zu erhöhen, ist es wichtig, den gesamten Körper zu trainieren. Auch HIIT-Training ist sehr hilfreich, um die Fettverbrennung anzukurbeln.

Die richtige Körperhaltung sorgt für einen geformten Bauch

Eine schlechte Körperhaltung sorgt dafür, dass sich der Bauch nach vorne wölbt, faltig wird oder sich Bauch und die Taille unsymmetrisch formen. Eine krumme Körperhaltung ist auch häufig ein Zeichen für eine schwache Bauchmuskulatur.

Mit einer aufrechten Körperhaltung wird die Wirbelsäule gestützt, Rückenschmerzen vorbeugt und der Sixpack besser geformt. Übungen, wie Planks und Pilatesübungen trainieren die Bauchmuskulatur und sorgen gleichzeitig für eine aufrechte Körperhaltung.

Anspannung und Stress sorgen dafür, dass das Bauchfett wächst

Wenn der Cortisolspiegel erhöht ist, speichert der Körper mehr Bauchfett. Die Rezeptoren am Bauch sind besonders gut darin, Cortisol zu binden, wodurch das Bauchfett wächst. Vor allem das gefährliche viscerale Bauchfett steigt, was Entzündungen und eine Insulinresistenz verursacht.

Hormonelle Veränderungen, zu wenig Schlaf und Stress sind häufige Ursachen für einen erhöhten Cortisolspiegel. Aber auch Trainingseinheiten über 45 Minuten können den Cortisolspiegel erhöhen und den Sixpack verstecken.

Lebensmittel, die das Bauchfett reduzieren

Lebensmittel mit viel Eiweiß und guten Fetten sind sehr hilfreich, um das Bauchfett loszuwerden. Gute Fette aus fettem Fisch, Samen, Nüssen, Kokosöl und Avocados regen im Körper die Fettverbrennung an und wirken zusätzlich entzündungshemmend.

Auch grüner Tee, Pfefferminztee und warmes Zitronenwasser haben einen positiven Einfluss auf die Form des Bauches. Sie helfen auch, die Verdauung zu regulieren und einen Blähbauch zu reduzieren.

Es gibt verschiedene Tipps, welche für einen definierten Bauch sorgen. Neben diesen Tipps ist es außerdem wichtig, über den Tag verteilt ausreichend Wasser zu trinken. Bei einem Wassermangel geht der Körper in einen Sparmodus, wodurch er das Wasser in den Körperzellen speichert, sodass die Haut anschwillt. Das Trinken von Wasser unterstützt die Zellprozesse und hilft, Gewebsflüssigkeiten besser zu beseitigen.

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