Tipps, um positiv zu denken und Negativität loszuwerden

Negativität raubt Energie. Sie begrenzt unser Potenzial, etwas Großartiges zu erleben und ein erfülltes und sinnvolles Leben zu leben. Wenn wir uns entscheiden, positiver zu denken und zu handeln, werden uns immer mehr positive Menschen und Situationen begegnen. Je positiver wir sind, desto weniger hat das Negative Platz.

Hier sind einige Möglichkeiten, um Negativität loszuwerden und positiver zu sein.

Sei dankbar

Ständige Bemühungen führen schnell dazu, dass wir glauben, wir verdienen, was wir haben. Mit der Einstellung auf Ansprüche setzen wir unrealistische Erwartungen gegenüber anderen und unseren Anforderungen und Wünschen. Dieser Zustand ist oft der Anfang von Negativität und einem unerfüllten Leben.

Je weniger wir die Kleinigkeiten im Leben zu schätzen wissen, desto mehr wird uns im Leben fehlen.

Wenn wir beginnen, für alle Dinge in unserem Leben dankbar zu sein, verlagern wir unsere Einstellung von Egoismus auf Wertschätzung. Beginnend von den kleinen Herausforderungen im Leben, die uns zu besseren Menschen machen und dem Auto, was uns jeden Tag von A nach B fährt bis hin zu den liebevollen Mitmenschen, die uns umgeben, motivieren und lieben. Diese Wertschätzung werden auch andere merken, sodass sich in unseren Beziehungen eine positive Harmonie entwickelt. Wir werden immer mehr von dem bekommen, wofür wir dankbar sind. Dies wird unser Leben erfüllen und positiver gestalten.

Verändere deine Denkweise

Um positiver zu werden, ist es wichtig, die Art unserer Gedanken zu verändern. Negative Selbstgespräche, Beleidigungen und negative Kritik kommen häufig von uns selbst und hindern uns daran, ein positives Leben zu leben.

Je mehr wir auf unsere Selbstgespräche achten und diese verändern, desto glücklicher werden wir. Wir können unsere negativen Gedanken ins Positive umwandeln oder Lösungen finden, wie wir es das nächste Mal anders machen können. Je öfter wir dies wiederholen, desto schneller wird es zur Gewohnheit. Anstatt sich selbst zu sagen, “Ich kann nicht glauben, wie doof ich in dieser Situation geantwortet habe”, können wir denken ”Ich kann mehr an meiner Kommunikation arbeiten, um klarere Sätze zu formulieren.” Oder statt zu denken “Ich kann das nicht.” können wir denken “Ich kann das, wenn ich jeden Tag daran arbeite.”. Dies gibt Mut und setzt unseren Fokus aufs Positive.

Umgib dich mit positiven Menschen

Wir sind das Ergebnis unseres Umfelds. Menschen um uns herum beeinflussen uns. Verbringen wir viel Zeit mit negativen Menschen, neigen wir dazu auch so zu werden. Wir ahmen deren Verhalten oft nach, ohne dass es uns bewusst ist. Es ist schwierig positiv zu werden, wenn die Menschen um uns herum ständig schwätzen, in Selbstmitleid verfallen oder sich auf Probleme konzentrieren.

Verändern wir uns und werden positiver, kann es sein, dass unsere vorhandenen Freunde die neuen Eigenschaften entweder schätzen oder zweifelnd und ungläubig darauf reagieren. Dies ist eine natürliche Reaktion; Veränderung ist beängstigend.

Indem wir uns von negativen Menschen in unserem Leben trennen, machen wir einen großen Schritt Richtung Positivität. Positive Menschen ermutigen sich gegenseitig, bauen auf und teilen ihre Perspektiven. Je mehr wir uns mit positiven Menschen umgeben, desto mehr nehmen wir ihre Denkmuster, Worte und guten Eigenschaften an.

Komme zur Ruhe

Negative Gedanken können überwältigend und schwierig zu steuern. Sorgen, Stress und Ängste sind lähmend und sorgen häufig für eine innere Unruhe.

Befinden wir uns das nächste Mal in solch einer Situation, können wir den negativen Stress in eine positive Aktion umwandeln. Wir können uns von dieser Situation entfernen, weggehen und eine kurze Pause einlegen. Dann nehmen wir mit geschlossenen Augen ein paar tiefe Atemzüge und werden ruhig. Sobald wir zur Ruhe gekommen sind, schreiben wir die Situation oder das Problem auf. Dann schreiben wir 4 oder 5 Auswege hin, die das Problem lösen. Aus der emotional aufgeladenen Situation bewegen wir uns zu einem handlungsorientierten positiven Ausweg, der uns hilft, die Probleme rational zu lösen und in Positivität zu leben.

Übernimm die volle Verantwortung

Wir selbst sind für unsere Gedanken verantwortlich. Menschen, die glauben, dass die Dinge einfach geschehen, stehen sich selbst im Weg und bringen sich in eine Opferrolle. Dies ist ein subtiles und trügerisches negatives Denkmuster. Sätze, wie “Ich muss arbeiten.” oder “Ich kann nicht glauben, dass er mir das angetan hat.” sind Indikatoren für eine Opfereinstellung. Wenn wir Umstände und andere beschuldigen, behindert dies nur unsere Entscheidung etwas Negatives ins Positive zu ändern.

Es ist wichtig, die gesamte Verantwortung für unser Leben zu übernehmen. Unsere Gedanken und Handlungen sind einer der größten Schritte, um ein positiveres Leben zu schaffen. Wir haben ein unbegrenztes Potenzial, wie wir unsere eigene Realität bauen, und unser Leben und unsere Gedanken verändern. Wenn wir beginnen dies zu verinnerlichen, erkennen wir, dass wir frei sind. Wir wählen unsere Emotionen und Reaktionen auf Menschen und Umstände aus.

Wie lange bleibt uns noch?

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