Die 6 größten Mythen zum Thema Abnehmen und Gewichtsverlust

Es gibt viele Missverständnisse und Mythen zum Thema Abnehmen, die einige davon abhalten ihre gesetzten Ziele zu erreichen.

Hier sind die 6 Größten Mythen und Missverständnisse zum Thema Abnehmen und Gewichtsverlust.

1 Kalorien sind nicht alle gleich

Kalorien sind eine Maßeinheit für Energie. Auch wenn alle Kalorien den gleichen Energiegehalt haben, wirken die verschiedenen Kalorienquellen unterschiedlich in unserem Körper.

Die unterschiedlichen Lebensmittel durchlaufen unterschiedliche metabolische Wege und beeinflussen unser Hungergefühl und unsere Hormone auf unterschiedliche Weise.

Die Proteine, Kohlenhydrate und Fette übernehmen unterschiedliche Aufgaben in unserem Körper.

Auch wenn der Kaloriengehalt einer Frucht und einem Schokoriegel gleich ist, wirkt das jeweilige Lebensmittel und ihr Nährstoffprofil unterschiedlich. So ist eine Frucht nährstoffreicher und sättigender.

2 Kohlenhydrate machen nicht dick

Die Reduktion von Kohlenhydraten kann das Abnehmen unterstützen. In vielen Fällen geschieht dies durch eine unbewusste Kalorienreduktion. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Kohlenhydrate der Grund für Übergewicht sind.

Häufig sind raffiniertes Getreide und raffinierter Zucker in industriell verarbeiteten Produkten der Grund für den schlechten Ruf von Kohlenhydraten.

Raffinierte Zucker in verarbeiteten Produkten wirken in unserem Körper anders als Vollkornprodukte und natürliche unverarbeitete Lebensmittel.

3 Fett macht nicht fett

Körperfett wird in Form von Fett gespeichert. Das Fett, welches wir zu uns nehmen, ist jedoch nicht unbedingt das Fett, das wir an unseren Hüften wiederfinden.

Der Grund warum Fett negativ in Verruf geraten ist, dass es in ungesunden kalorienreichen Fertigprodukten künstlich als Geschmacksträger hinzugefügt wird.

Solange die Gesamtenergie nicht überschritten wird und natürliche Fette aus natürlichen Lebensmitteln zu sich genommen werden, macht das Fett uns nicht Fett.

4 Wir nehmen nicht linear an Gewicht ab

Eine Gewichtsreduktion verläuft in der Regel nicht linear. Während wir an einigen Tagen abnehmen, nehmen wir an anderen Tagen leicht zu.

Dies ist eine normale Entwicklung, weil unser Körpergewicht nicht nur durch den Fettanteil bestimmt wird. Körperflüssigkeiten, hormonelle Veränderungen, die Füllmenge in unserem Darm und viele andere Faktoren lassen unser Gewicht schwanken.

Deswegen ist es hilfreich seinen Erfolg nicht nur nach dem Gewicht zu bestimmen. Messwerte wie verschiedene Umfänge und das, was man im Spiegel sieht, sind hilfreiche Faktoren.

5 Frühstücken ist nicht notwendig, um abzunehmen

Ob wir um 8 Uhr frühstücken oder nicht, hat keinen Effekt auf das Abnehmen. Entscheidend ist das, was wir im Laufe eines Tages zu uns nehmen.

Ein Frühstück zu einer bestimmten Zeit hat keinen Effekt auf den Stoffwechsel und mehrere kleinere Mahlzeiten führen nicht dazu, dass wir mehr Kalorien verbrennen.

Eine hilfreiche Regel ist: “Iss, wenn du hungrig bist und hör auf, wenn du satt bist. Frühstücke, wann du möchtest, aber erwarte nicht, dass du wegen dem Frühstück abnimmst.”

6 Light-Produkte helfen nicht beim Abnehmen

Es gibt viele Junk-Food-Produkte, die als gesund beworben werden, weil sie fettfrei, glutenfrei oder vitaminreich sind.

Viel zu häufig handelt es sich dabei um sehr zuckerreiche Lebensmittel, die stark industriell verarbeitet sind. Die Qualität des ganzen Produktes ist entscheidend.

Grundsätzlich gilt, je natürlicher und unverarbeiteter ein Produkt, desto besser ist es für die Figur.

Mit den richtigen Tipps

Der amazon Bestseller Schlanker Gesünder Schöner geht intensiv darauf ein, wie vor allem Frauen gesund abnehmen und ihren Körper straffen können. Er zeigt, wie eine nährstoffreiche Ernährung hilft, sein Energieniveau zu steigern und Cellulite loszuwerden. Anhand einfacher Wissenschaft wird veranschaulicht, was der Körper tatsächlich benötigt, um Körperfett loszuwerden und die Muskulatur zu formen.

Zum Buch: Schlanker Gesünder Schöner: Der Weg zum ultimativen Frauenkörper